harry spielte basketball. ein junge aus einer gegnerischen mannschaft (cvjm münchen) spielte auch
basketball. er hatte aber auch ein schlagzeug. außerdem hatten seine eltern ein haus in münchen.
für wuschel (hasenbergl) und harry (maxvorstadt) ein volltreffer: wir hatten einen übungsraum.
so schleppten wir einmal die woche die von unseren vätern selbstgebauten verstärker mit der trambahn nach gern und übten im haus von gabriel zur freude seiner eltern mehrere stunden.

das wir jetzt zu dritt waren wurde auch der name in teen quo vadis geändert.

hier bei einem legendären auftritt: harry´s trainer hatte die tolle idee wie in amerika bei basketballspielen eine band auftreten zu lassen. wir spielten bei jedem korb einen tusch und bei jedem foul der anderen mannschaft einen üblen akkord. in der pause hatten wir zwanzig minuten zeit unsere lieder zu spielen. das repertoire war auf über 10 lieder angewachsen.